|
Lanzarote steht als Biosphärenreservat seit 1993 unter Schutz. Diese Auszeichnung trägt die Insel nicht umsonst, denn sie besitzt insgesamt 13 Naturschutzgebiete. Allen voran, gibt es den Nationalpark Timanfaya, der mehr als 30000 Hektar spektakuläre Vulkanlandschaften umfasst. Yaiza steht auf Lanzarote für geschützte Landschaften, denn fast 50% seines Gemeindegebietes sind mittlerweile geschützt. Los Jameos, Timanfaya, Teneguime, La Geria oder die Inselgruppe Chinijo sind nur einige der Schutzgebiete, die Sie beim Besuch auf dieser Insel nicht verpassen sollten.
Wenn wir über Naturparks auf Lanzarote sprechen, müssen wir zuerst vom Nationalpark Timanfaya sprechen, der seit 1974 besteht. Er umfasst eine Fläche von mehr als 5000 Hektar Vulkanfelsen, Mondlandschaften und mehr als 25 Vulkankrater.
Im Norden der Insel finden wir den Naturpark derInselgruppe Chinijo, der sich aus einigen kleinen Inselchen zusammensetzt, unter denen La Graciosa und Alegranza erwähnenswert sind. Diese Inselgruppe ist seit 1986 Naturpark.
Ausserdem möchten wir noch einen Naturpark auf Lanzarote empfehlen, den Park der Vulkane in der Nähe von Timanfaya.
Unter den Naturdenkmälern möchten wir das Nationaldenkmal La Corona im Nordosten der Insel hervorheben, mit einer grossen Fläche Lavafeldern und endemischen Arten, die an die Dunkelheit in den vulkanischen Röhren gewohnt sind. Das Denkmal Los Ajaches ist die älteste geologische Formation auf der Insel und Nationaldenkmal der Feuerberge, die nach den Vulkanausbrüchen von ,,1730)) entstanden. Aus wissenschaftlicher Sicht besonders ist Los Jameo mit den blinden Krebsen, die sich an die Dunkelheit angepasst haben und an das Meerwasser, dass die vulkanischen Röhren geflutet hat. |